Mit dem Pferd im Straßenverkehr ist nicht jedermanns Sache

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Diese Szene erlebte ich im nördlichen Hamburg zur Abendzeit, wie an den gedämmten Lichtverhältnissen und den angeschalteten Autolichtern erkennbar ist. Ich machte wohl ein so fragendes Gesicht, dass die junge Dame mir im Vorbeigehen erklärend zurief, dass sie etwas vom Wege abgekommen sei. Nun war sie offensichtlich auf dem Rückweg zum Stall, aber wollte wohl nicht mit dem Pferd im normalen Feierabendverkehr reiten. Eine vernünftige Entscheidung, wie ich finde, denn immerhin trägt sie die Verantwortung für sich, das Tier und die anderen Straßenverkehrsteilnehmer. Wenn sie sich also auf diese Weise sicherer fühlt, verhält sie sich korrekt. Übrigens ist es ja auch nichts schlechtes, ein Pferd am Zügel zu führen, denn wie regelmäßige Leser dieses Blogs wissen, gibt es ja sogar Leute, die neben ihrem Pferd joggen.

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3 Kommentare zu „Mit dem Pferd im Straßenverkehr ist nicht jedermanns Sache“

  1. luise sagt:

    Hehe…wirklich sehr interessant ist das…Das ist nicht typisch für eine JUNGE Dame…

  2. Flüge New York sagt:

    Da kann ich mich nur anschließen: Absolut die richtige Entscheidung, dass sie ihr Pferd durch den Straßenverkehr führt! :-) Dem Pferd scheint die ungewohnte Natur auch nicht zu stören!

  3. Ich hätte das auch so gemacht; wobei ich aber grundsätzlich immer Reflexstreifen am Pferd und mir anbringe ab dem Nachmittag falls ich mich mal verreite. PS: Mach doch in den Links noch einen Link zu einem Pferdemarkt.

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