Wie das Westfalen-Blatt auf seiner Internetseite berichtet, hat am 16. September Polizeihauptkommissar Wolfgang Wilke von der Autobahnpolizei großes Geschick im Umgang mit einem ausgebüxten Pferd bewiesen. Die Stute mit dem Namen “Felicitas” hatte zuvor ihre 23-jährige Reiterin abgeworfen und daraufhin den Weg zur Autobahn A2 eingeschlagen, wo sie auf der mittleren Spur mehrere Kilometer gen Dortmund trabte. Die von geistesgegenwärtigen Autofahrern alamierte Autobahnpolizei hat insbesondere in Gestalt von “Pferdeflüsterer Wilke” die Situation schnell und ohne Ross- oder Personenschaden lösen können. Wilke näherte sich dem inzwischen etwas müden Pferd und führte es auf eine nahgelegene Weide, wo er ihm den schmerzhaft verrutschten Sattel abnehmen und es grasen lassen konnte. Die tolle Reaktion ist vor allem bemerkenswerkt, weil der Polizeibeamte selbst keine aktive Reiterfahrung besitzt, sondern instinktiv gehandelt habe.
Wie gut, dass es bei der Polizei sensible Menschen gibt, die Pferde in kritischen Situationen beruhigen können.
Weiter so.
Marion
Hallo
da hast du mit der polizei echt glück gehabt. Hatte selber schon mal eine ähnliche Situation und da waren die doch sehr überfordert.